Hallo Ihr da draussen, wir sind wieder da von der Halong Bay, dabei habe ich ja das letzte mal als wir online waren gar nicht fertig erzaehlen koennen. Heute bleibt auch nur ein bisschen Zeit, da wir morgen sehr frueh starten Richtung Cambodia.
Wie Ihr seht haben wir hier volles Programm. Ein Tag so aufregend wie der naechste. Aber ich will natuerlich dort weiter erzaehlen wo ich aufgehoert habe. Ich erinnere mich also als ich euch von den Flower Hmong erzaehlte. Hier waren wir also untergekommen bei einer Familie. Vater, Mutter Tochter und das Enkelkind. Dazu jede menge junger Hunde, Huehner, Schweine und sonst noch getier das ich wahrscheinlichgar nicht gesehen habe.
Mit uns der Guide und ein Koch. dieser kochte zusammen am Abend ein leckeres Essen. Wir konnten dabei zusehen, sassen alle um die Feuerstelle im Haus herum und haben gesehen welch Leckereeinen gezaubert wurden. Der Gastvater hat dann auch mit uns gegessen, danach noch einige Reiswein, die hier aber eher als Schnaps getrunken werden. Egal, da muessen wir durch. Die Nacht ist kalt, wir sind froh das wir unsere Schlafsaecke mitgenommen haben. So ist es doch recht heimelig in dem Schlafraum. Toiletten? Dusche? Warmes Wasser? Fragt lieber nicht, all das werden wir die naechsten Tage nicht haben. Dafuer viel Abenteuer. Wir gehen Frueh zu Bett und erwachen erst am naechsten Morgen gegen 6 Uhr als der erste Hahn zum wecken kraeht....
Montag, 12. Januar 2009
Samstag, 10. Januar 2009
Hmong people
09.00 es geht los, wir satteln die Raeder. Vorher allerdings muessen wir uns fuer die naechsten 2 Tage von einigem Gepaeck trennen. D.h. wir koennen nur jeweils den Tagesrucksack mitnehmen und muessen uns daher genau ueberlegen was wir einpacken. 2 Naechte werden wir weg sein, weit in den Bergen. Auf das Waschzeug kann man fast verzichten, da es auch keine Dusche geben wird, also nur Katzenwaesche.
Der Rucksack ist also auf meinem Ruecken, die Wanderschuhe habe ich gleich zum Radfahren angezogen. Wir haben wirklich an jeglicher bekleidung gespart. Nur was Warmes, gegen Regen, der Schlafsack und eben die Wanderschuhe, frische Unterwaesche usw. Es geht erst einmal hinaus aus dem Village der letzten Nacht. Wir Radeln einige Kilometer. Vorher bringt uns der Busshuttle noch einen kleinen Bergpass fast hinauf, so das wir uns die vielen Hoehenmeter ersparen. Oben dann eine Art hoehenweg, leider ist es an diesem Tag sehr Dunstig und man kann kaum sehen. Die Strasse wird zum Weg, Sandig und unbefestigt. Die Doerfer kleiner und die Menschen verschreckter. Man merkt deutlich das hier wenige bis keine Touristen vorbei kommen, schon gar nicht mit dem Mountainbike. Wenn wir mit Mopends unterwegs waeren, Mundschutz tragen wuerden, koennte man vermutlich fast nicht erkennen.
So kommen wir also in eine art dorf, hier sind die ersten Strassenlaeden noch wie die, die wir vorher gesehen haben, doch das aendert sich schnell. Wir sind bei einem Volk, den blue Hmongs, eine enthnische Minderheit hier in Vietnam. Die Kinder Spielen mit einem selbstgenaehten Ball, Tennisball gross. Als wir mit den Raedern der Dorfstrasse entlang kommen sind wir die Attraktion. Wir stellen die Raeder ab, unser Support Auto ist auch schon da, unser Guide geht auf die Suche nach unserem Fahrer. Blacksurf und ich bleiben mitten im Dorf stehen. Wir werden angeschaut, schuechtern und ablehnend zugleich. Fotos machen ist hier kaum moeglich, als wir nachfragen und deuten wird uns anhand der Reaktin schnell klar das es nicht erwuenscht ist. OK dann lassen wir das eben. Wir warten weiter, Guide und Fahrer sind bestimmt schon an die 10 Minuten vewschwunden. Sie kommen dann doch wieder aus dem Gebuesch udn haben riesige Baume gefaellt, Sie schleifen diese durchs gebuesch und erklaeren das sie diese mitnehmen nach Hanoi. Denn das Support Auto wird uns heute sowieso verlassen und wir werden weiter Trekken.
So werden Bike und Baeume verladen und wir fahren ein paar Meter weiter zu einer Pho Kueche am Strassenrand. Unser Guide bestellt 5 x Pho. Davon 1 mal Vegetarisch fuer Blacksurf, 1 x mit Huehnchen fuer mich udn dann 3 x speziell fuer unsere 3 vietnamesischen Begleiter. Es ist eine typische Pho kueche, Man wischt vor dem essen erst einmal alles mit einer Servierte ab, ob das allerdings etwas bringt? Egal, ich frage unseren Guide was in seiner Suppe fuer Fleisch ist, er antwortet kurz "Mouse".
Und da war sie wieder die Begegnung mit dem kleinen Nager. Ohne gross zu ueberlegen laechel ich und halte unserem Guide meine Pohschuessel hin, ich will Maus probieren, sage ich auf Englisch. Kein Problem, ist die Antwort. Und so gehe ich kurzerhand auf Kulinarische Entdeckungsreise...
....ja wie schmeckt also Maus. Eigentlich wie Huehnchen, nur das die Knochen und Knorpel die am Fleisch sind viel kleiner sind. Man nimmt also so ein Stueck Maus in den Mund, kieft es innerhalb des Mundes ab und legt den Rest an Knorpeln und Knochen gekonnt mit seinen Staebchen auf eine Servierte neben der Poh Suppe.....
Nach dem Lunch geht es dann per Trekking weiter. Wir verlassen die Strasse und tauchen hinein in eine Landschaft in den Bergen. Es geht weiter nach oben, man merkt das die Temperatur schon etwas sinkt. Die Strassen bestehen hier nur noch aus plattgefahrenen wegen, fuer ein Auto nciht mehr fahrbar, Mopeds allerdings fahren hier ueberall, und mit allem drauf man Mann oder Frau so transportieren muss. An einem kleinen Stand am Ende eines Dorfes kauft Unser Guide ein paar Einheimische Sweets. Diese essen wir bei einer kleinen Verschnaufpause am Strassenrand. Die vorbeihoppelnden Mopeds sind inzwischen schon zum Alltag geworden. Immer schoen rechts gehen, dann passiert auch nichts. (ueber das Fussgaengerverhalten in Hano berichte ich extra)
Wir sind inzwischen an einem Hoehengrad angekommen und blicken hinunter in einen kleinen Kessel, einzelne Huetten fallen uns auf, keine Stelzenhauser sondern eine andere Bauart. Zudem erkennen wir an der Kleidung recht schnell das es sich um ein weiteres Hmong dorf handelt, die Flower Hmong. Hier werden wir auch die naechste Nacht verbringen, mitten im Dorf dieser ethnischen Minderheit in einer dieser Huetten. Die Meadchen sind Schamig, die Jungs kucken Neugierig, als wir mitten durchs Dorf richtung unserer Unterkunft laufen. Handy und Mopend gehoeren auch hier zum guten Ton. An jedem Haus ist ein Hund, mindestens einer der bewaht dieses auch. MEist aber wuseln noch viele kleine Welpen herum, kleine Haengebauchschweine, Katzen, Huehner und was sonst noch Beine hat.
Die Hmong people haben ihre eigene Welt, sie leben meist in den Bergen und sind noch sehr Traditionell. Sie sind nicht so geschaeftig mit Anbau wie andere Voelker hier, viel mehr beschaeftigen Sie sich mit Opium Anbau und den Verkauf dessen, es ist auch hier zwar illegal, aber seit Generationen Tradition.
Die Frauen sidn meist beim naehen oder besticken ihrer Traditionellen Kleidung. Die Kinder spielen miteinander auf der Strassse die einfachsten Dinge. Die kleinen Welpen balgen miteinander. Schon sehr speziell hier.
Wir belegen unsere Huette und spazieren auch hier einmal im Dorf auf und ab, Machen ein paar Fotos und warten dann gespannt auf unseren Koch, der fuer uns an diesem Abend etwas zaubern wird.
.........ich bin noch nicht ganz fertig mit der Episode des Besuches bei den Flower Hmong, doch die Zeit ruft wieder aufzubrechen. Heute geht es richtung Halong Bay. Aber ihr habt ja erst mal genug zum lesen :-) Es kann also wieder ein paar Tage Dauern, denn am Boot gibt es sicher kein Internet.
Bis Bald...
Blacksurf & coffee
Der Rucksack ist also auf meinem Ruecken, die Wanderschuhe habe ich gleich zum Radfahren angezogen. Wir haben wirklich an jeglicher bekleidung gespart. Nur was Warmes, gegen Regen, der Schlafsack und eben die Wanderschuhe, frische Unterwaesche usw. Es geht erst einmal hinaus aus dem Village der letzten Nacht. Wir Radeln einige Kilometer. Vorher bringt uns der Busshuttle noch einen kleinen Bergpass fast hinauf, so das wir uns die vielen Hoehenmeter ersparen. Oben dann eine Art hoehenweg, leider ist es an diesem Tag sehr Dunstig und man kann kaum sehen. Die Strasse wird zum Weg, Sandig und unbefestigt. Die Doerfer kleiner und die Menschen verschreckter. Man merkt deutlich das hier wenige bis keine Touristen vorbei kommen, schon gar nicht mit dem Mountainbike. Wenn wir mit Mopends unterwegs waeren, Mundschutz tragen wuerden, koennte man vermutlich fast nicht erkennen.
So kommen wir also in eine art dorf, hier sind die ersten Strassenlaeden noch wie die, die wir vorher gesehen haben, doch das aendert sich schnell. Wir sind bei einem Volk, den blue Hmongs, eine enthnische Minderheit hier in Vietnam. Die Kinder Spielen mit einem selbstgenaehten Ball, Tennisball gross. Als wir mit den Raedern der Dorfstrasse entlang kommen sind wir die Attraktion. Wir stellen die Raeder ab, unser Support Auto ist auch schon da, unser Guide geht auf die Suche nach unserem Fahrer. Blacksurf und ich bleiben mitten im Dorf stehen. Wir werden angeschaut, schuechtern und ablehnend zugleich. Fotos machen ist hier kaum moeglich, als wir nachfragen und deuten wird uns anhand der Reaktin schnell klar das es nicht erwuenscht ist. OK dann lassen wir das eben. Wir warten weiter, Guide und Fahrer sind bestimmt schon an die 10 Minuten vewschwunden. Sie kommen dann doch wieder aus dem Gebuesch udn haben riesige Baume gefaellt, Sie schleifen diese durchs gebuesch und erklaeren das sie diese mitnehmen nach Hanoi. Denn das Support Auto wird uns heute sowieso verlassen und wir werden weiter Trekken.
So werden Bike und Baeume verladen und wir fahren ein paar Meter weiter zu einer Pho Kueche am Strassenrand. Unser Guide bestellt 5 x Pho. Davon 1 mal Vegetarisch fuer Blacksurf, 1 x mit Huehnchen fuer mich udn dann 3 x speziell fuer unsere 3 vietnamesischen Begleiter. Es ist eine typische Pho kueche, Man wischt vor dem essen erst einmal alles mit einer Servierte ab, ob das allerdings etwas bringt? Egal, ich frage unseren Guide was in seiner Suppe fuer Fleisch ist, er antwortet kurz "Mouse".
Und da war sie wieder die Begegnung mit dem kleinen Nager. Ohne gross zu ueberlegen laechel ich und halte unserem Guide meine Pohschuessel hin, ich will Maus probieren, sage ich auf Englisch. Kein Problem, ist die Antwort. Und so gehe ich kurzerhand auf Kulinarische Entdeckungsreise...
....ja wie schmeckt also Maus. Eigentlich wie Huehnchen, nur das die Knochen und Knorpel die am Fleisch sind viel kleiner sind. Man nimmt also so ein Stueck Maus in den Mund, kieft es innerhalb des Mundes ab und legt den Rest an Knorpeln und Knochen gekonnt mit seinen Staebchen auf eine Servierte neben der Poh Suppe.....
Nach dem Lunch geht es dann per Trekking weiter. Wir verlassen die Strasse und tauchen hinein in eine Landschaft in den Bergen. Es geht weiter nach oben, man merkt das die Temperatur schon etwas sinkt. Die Strassen bestehen hier nur noch aus plattgefahrenen wegen, fuer ein Auto nciht mehr fahrbar, Mopeds allerdings fahren hier ueberall, und mit allem drauf man Mann oder Frau so transportieren muss. An einem kleinen Stand am Ende eines Dorfes kauft Unser Guide ein paar Einheimische Sweets. Diese essen wir bei einer kleinen Verschnaufpause am Strassenrand. Die vorbeihoppelnden Mopeds sind inzwischen schon zum Alltag geworden. Immer schoen rechts gehen, dann passiert auch nichts. (ueber das Fussgaengerverhalten in Hano berichte ich extra)
Wir sind inzwischen an einem Hoehengrad angekommen und blicken hinunter in einen kleinen Kessel, einzelne Huetten fallen uns auf, keine Stelzenhauser sondern eine andere Bauart. Zudem erkennen wir an der Kleidung recht schnell das es sich um ein weiteres Hmong dorf handelt, die Flower Hmong. Hier werden wir auch die naechste Nacht verbringen, mitten im Dorf dieser ethnischen Minderheit in einer dieser Huetten. Die Meadchen sind Schamig, die Jungs kucken Neugierig, als wir mitten durchs Dorf richtung unserer Unterkunft laufen. Handy und Mopend gehoeren auch hier zum guten Ton. An jedem Haus ist ein Hund, mindestens einer der bewaht dieses auch. MEist aber wuseln noch viele kleine Welpen herum, kleine Haengebauchschweine, Katzen, Huehner und was sonst noch Beine hat.
Die Hmong people haben ihre eigene Welt, sie leben meist in den Bergen und sind noch sehr Traditionell. Sie sind nicht so geschaeftig mit Anbau wie andere Voelker hier, viel mehr beschaeftigen Sie sich mit Opium Anbau und den Verkauf dessen, es ist auch hier zwar illegal, aber seit Generationen Tradition.
Die Frauen sidn meist beim naehen oder besticken ihrer Traditionellen Kleidung. Die Kinder spielen miteinander auf der Strassse die einfachsten Dinge. Die kleinen Welpen balgen miteinander. Schon sehr speziell hier.
Wir belegen unsere Huette und spazieren auch hier einmal im Dorf auf und ab, Machen ein paar Fotos und warten dann gespannt auf unseren Koch, der fuer uns an diesem Abend etwas zaubern wird.
.........ich bin noch nicht ganz fertig mit der Episode des Besuches bei den Flower Hmong, doch die Zeit ruft wieder aufzubrechen. Heute geht es richtung Halong Bay. Aber ihr habt ja erst mal genug zum lesen :-) Es kann also wieder ein paar Tage Dauern, denn am Boot gibt es sicher kein Internet.
Bis Bald...
Blacksurf & coffee
Freitag, 9. Januar 2009
Homestay Village
Jetzt ging es dann los, Die Raeder wurden aus dem Support Auto geholt und wir durften nach der Maeusenacht ein wenig strampeln. Jedoch wurden wir noch ein kleinen Stueck hinaus gefahren bis wir dann wirklich die Raeder gesattelt haben. Es lockte ein kleiner Uphill um dann in den Genuss einer kleinen Passabfahrt zu kommen. Es war durchaus abenteuerlich den Raedern unter unserem Hintern, und vor allem den Bremsen entsprechendes Vertrauen entgegen zu bringen. Aber wer mich kennt weiss wie gerne ich solche Passtrassen Hinunter Fahre. Schnell habe ich alle hinter mir gelassen und brauste bis ganz unten Nonstop durch. Der Guide im Auto zeigte mir dann aber Rechtzeitig den Haltepunkt an. Dort genossen wir dann wieder einen leckeren Vietnamesischen Kaffee. Eine wirkliche Attraktion ist man hier nicht auf dem Rad, allerdings mit Helm schon, zumindest solange man keinerlei Motor an dem Bike hat. Nach dem Zwischenstopp ging es dann wieder auf das Rad unt weiter Richtung unserem Homestay f[er diese Nacht. Was uns erwartete war ein wunderschoenes Stelzenhaus mit Bambooboden und warmen Duschen, wohl die letzte fuer die folgenden Tage. Also noch mal ausgibig geduscht und Haare gewaschen bevor es dann zum Abendessen ging, wobei das abendessen eher in unsere Richtung kam. Unser Koch (der uns ebenfalls fuer die naechsten Tage begleiten wird) hat uns wirklich verwoehnt. Die Abende gehen hier frueh zuende und so lagen wir schon gegen 20.00 in unserem Stelzenhaus, gespannt auf den naechsten Morgen.....
Hoa Binh
Wir sind wieder in Hanoi angekommen. Wir waren einige Tage in den Bergen weit ab jeglicher Zivilisation. Nachdem Wir erst mit dem Auto ein Stueck hinaus gefahren sind, hatten wir eine Nacht in Hoa Binh. Es war eine sehr aufregende Nacht, den wir hatten naechtlichen Besuch. Dieser fand die Powerbars von Blacksurf so koestlich das sich wohl bald mehr der kleinen Nager eingefunden haben und die ganze Nacht unsere Gepaekstuecke als Sprungschanze nutzten. Nachdem wir aber dank Stirnlampe irgendwan Grosse Nager ausschliessen konnten, haben wir uns mit den kleinen abgefunden. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich allerdings noch nicht, das mir der kleine Nager schon bald in anderer Form ueber den Teller laufen wuerde.
Sonntag, 4. Januar 2009
Good Morning Vietnam
Tee und Kaffee sind getrunken, bevor es gleich zu den kulturellen Highlights Hanoi's geht. Gestern Abend stand noch das Metting und der Welcome Dinner auf dem Programm. Gespannt auf die anderen Gruppenteilnehmer mussten wir feststellen das wir dann doch eine beschauliche 2er Gruppe sind. Dazu gibt es einen Local Guide, einen Fahrer und noch jeweils in den Berdoerfern einen individuellen Guide. Das Essen gestern Abend war sehr lecker. Es gab von der Pho angefangen verschiedene Koestlichkeiten. Am Rueckweg zum Hotel hat unser Guide uns noch ein paar interessante Eigenheiten der Vietnamesen in und rund um Hanoi erzaehlt. Wir werden von unserer kleinen, ueberschaubaren Gruppe sicherlich die naechsten Tage profitieren :-)
Gleich geht es Richtung Hoa Bin, ich bin gespannt....
Gruesse coffee
Gleich geht es Richtung Hoa Bin, ich bin gespannt....
Gruesse coffee
Samstag, 3. Januar 2009
Hanoi City
Schon um 6 Uhr morgens begann das Hupen vor dem Hotel. Das hat uns das Aufstehen nicht gerade erschwert. Zum Fruehstueck gab es dann eine Pho Suppe, ich will mich ja gleich an das Essen hier gewoehnen. Und dann sind wir eingetaucht in die Gassen von Hanoi. Vom Hotel Richtung Hoan Kiem See sind wir aufgebrochen. Wenn man sich immer schoen rechts haelt und beim ueberqueren der Strasse etwas beherzt, zuegig und schnell ist ueberlebt man auch groessere Kreuzungen. Vorbei am grossen MArkt kamen wir dann nach gut 30 Minuten am See an. Ueber die Rote Bruecke hinein in den Tempel, danach noch eine Runde um den See um dann wieder in das Treiben der Altstadt hinein zu tauchen.
Natuerlich haben wir auch schon eine kleine Garkueche am Strassenrad ausprobiert. Bis jetzt ist uns noch nicht schlecht :-)Auch der Vietnamesische Kaffee ist sehr lecker, sowohl heiss als auch kalt. Etwas fuer starke Nerven ist allerdings der Gang durch die Strasse des Essens, nicht nur das wir einen Lautstarken Streit zweier Frauen erleben durften, auch die Ware die dort geboten wird ist teilweise schon vom Anblick alleine gewoehnungsbeduerftig. Morgen setzen wir dann die Reise fort, am Morgen noch Hanoi von seiner kulturellen Seite um dann Richtung Hoa Binh aufzubrechen.
Natuerlich haben wir auch schon eine kleine Garkueche am Strassenrad ausprobiert. Bis jetzt ist uns noch nicht schlecht :-)Auch der Vietnamesische Kaffee ist sehr lecker, sowohl heiss als auch kalt. Etwas fuer starke Nerven ist allerdings der Gang durch die Strasse des Essens, nicht nur das wir einen Lautstarken Streit zweier Frauen erleben durften, auch die Ware die dort geboten wird ist teilweise schon vom Anblick alleine gewoehnungsbeduerftig. Morgen setzen wir dann die Reise fort, am Morgen noch Hanoi von seiner kulturellen Seite um dann Richtung Hoa Binh aufzubrechen.
Freitag, 2. Januar 2009
Willkommen KOREA
Ortszeit 13.25 sind wir puenktlich gelandet hier in Seoul. Der erste Weg fuehrte uns ueber den Transit Way zur Shower. Eine Wohltat nach 10,20 Stunden Flug. Gleich hinterher eine 20 Minuetige Fussmassage und dann den ersten Kaffee. Der Flug verging sehr schnell, bei halb besetzter Maschine konnte man sich gut zum schlafen legen. Die Zeit dazwischen haben wir uns mit Multimedia Spiele im Multiplayer Modus vertrieben. Der Flughafen hier ist Gross aber uebersichtlich. So jetzt noch ein wenig ChillOut und dann ab in die naechste Maschine.
Gruesse Blacksurf & Coffee
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